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Staff

  Beat Schweizer

Bei Skydive Interlaken siehst Du nur glückliche Menschen. Aus 4'000 Meter mit dem Fallschirm springen und dabei deinem Gast ein prägendes Erlebnis mitgeben 

Unser Gründer geniesst die internationale Atmoshäre:
Happy guests, fresh air, gorgeous view. The office at 14000 feet. What better job can you get?

Dream Job Tandemmaster!

Im Alter von 6 Jahren sah Beat die erste Folge der TV Serie "Sprung aus den Wolken". Abendteuerliche Fallschirmspringer wurden für heikle Missionen, Rettungen und Wettkämpfen zu Land und Wasser abgesetzt. Ab diesem Zeitpunkt stand fest. Beat wird Fallschirmspringer.
Ausgerüstet mit alten Regenschirmen, Leintüchern und selbst gebastelten Modellen wurde von jedem Baum, jeder Heubühne und Mauer gesprungen. Die Treppe im Haus wurde zum Leidwesen der Mutter zur Sprungschanze umfunktioniert. Beulen, verstauchte Glieder sowie Schürfungen waren an der Tagesordnung.
Zu Weihnachten wünschte sich Beat weder Fahrrad noch Eisenbahn. Von Gotte Lilly erhielt er mit 8 ein farbiges Fallschirmposter, welches noch bis ins Jugendalter über seinem Bett hing.
1975 fanden bei Lyss die Schweizer Meisterschaften im Fallschirmspringen statt. Um dabei zu sein und erste Eindrücke zu sammeln, schwänzte Beat die Schule und schlich sich mit dem Fahrrad zum Flugplatz.
Mit diesen Eindrücken erkundigte sich Beat nach dem Vorgehen zur Ausbildung. Ohne vorher überhaupt je in einem Flugzeug gesessen zu sein, erstand er sich mit seinem Ersparten für CHF 1'700 einen brandneuen Fallschirm.
Nach Faltekurs, viel Schweiss und Bodenübungen ging es im Herbst 1976 erstmals mit der Do27 des Phantom Para Club auf 800 Meter über Grund. Türe auf, bei ohrenbetäubendem Lärm, sprang er vollgepumpt mit Adrenalin aus dem Flugzeug.
Welche Ruhe - Fallschirm offen - absolute Freiheit zwischen Himmel und Erde - Autos so klein wie Ameisen - rundum grüne Felder - Berge am Horizont - Seen - Jura - die Stadt Biel - Stille - was für eine Welt. Doch wo ist nur dieser Flugplatz?
Beat fand ihn und steuerte seinen primitiven Rundfallschirm beim ersten Sprung mitten in den 10 Meter kleinen Sandkreis. Die Instruktoren staunten nicht schlecht, denn dies schafften oft nicht mal die Wettkämpfer nach hunderten von Sprüngen. Beat absolvierte am selben Tag seinen zweiten Sprung. Die Landung gelang ihm nochmals mitten im Sandkreis - Knie kaputt - Meniskusschaden - 1 Jahr Pause.
Zielorientiert sezte er seinen Lehrlingslohn für sein Hobby ein. Franken für Franken investierte er in Sprünge. Um rechtzeitig zum Abendessen zu erscheinen, stieg er gerne mal mit der Dornier nochmals himmelwärts, überredete den Piloten einen Kreis über seinem Elternhaus zu drehen und viel per Fallschirm in den Garten. Wohl oder übel musste seine Mutter spät am Abend ihren VW-Käfer nochmals zum Flugplatz fahren damit Beat sein Töffli mit Fallschirmanhänger wieder für seinen nächsten Fallschirmtag nach Hause fahren konnte.

In the Sport since 1976

Zur Sprunglizenz 1979 belohnte er sich mit einem Fun Sprung welche ihm sogleich 2 neue Schneidezähne bescherte. 

Als Fliegengewicht mit 58kg absolvierte Beat die Rekrutenschule als Fallschirm Fernspäher. Seine Sprungausrüstung, bestehend aus Sturmgewehr, Rucksack gefüllt mit Sand, ergab total 70kg Nutzlast. Damals entstand die Idee, anstelle von sinnlosem Gewicht Menschen mitzunehmen.

Herkules Sprünge Südafrika 1983

Erste Einsätze mit Piranhas Fallschirm Demo Team 1984

Berufliche Sprachausbildung in Australien 1985. Da die Schule zu langweilig war, suchte Beat Arbeit in der Fallschirmfabrik. Rigger (Materialwart) Ausbildung Parchute Australia 1985. Erstes Treffen mit Bill Booth, Erfinder des Tandemspringens. Dass das Tandem Fallschirmspringen zukunftsweisend wird, realisierte Beat sofort.

Tandemmaster ab 1987

Eiger Jump ab 1993. Einstieg ins Tourismus Geschäft.

Spezialität: Faszinierender Helikopter Flug mit Fallschirm Sprung vor amtemberaubende Kulisse Eiger Mönch Jungfrau

Gründung Skydive Interlaken GmbH 1999 mit täglichem professionellem Sprungbetrieb in Interlaken. Weiterbildung zum Piloten

Die Anschaffung seines Absetzflugzeuges Cessna 206 mit Dieselmotor 2008, stellt die ideale Ergänzung zu den verschiedenen Helikoptern der Bohag dar.

Beat hat bis heute total 6000 Sprünge absolviert

After travelling and working in the USA, Australia and the Caribbean, Beat Schweizer brought tandem jumping to Interlaken. Since 1993 he owns and manages Skydive Interlaken

Beat is also member of the legendary Piranhas Fallschirm Demo Team. He is fix wing pilot and pioneer in safety standarts Safety in adventures, Skydiving
   
Andrew Pfeiffer

Andrew, professional skydiver from Australia. He spends the European summer in Switzerland and the winter in Australia. Lucky Andrew, summer all year around !

In the sport since 1994

Tandemmaster since 1999

Total jumps 7´500

During a full day Andrew is the only tandemmaster who gets food. Why, find out or feed him yourself

Andrew also is an Instructor, Rigger and Videomaster. He will get your smile!
 
 
 
 
Anthony Shimmin

Tiger Tony is of English and African origin. Although he lives in Switzerland for many years, Tony´s accent is still strange. Why Tiger? Take a grip at his hair and you will find out!

Tony is full tandem- and videomaster. In winter, you will see him on the slops in Wengen and Kleine Scheidegg surrounded by old ladies. No chances taking him for a skydive. He teaches ski, or is it apres ski?

Ask the ladies!
 
 
 
 
Robin Schimmele

Robin is professional Tandemmaster and operates his own business in Germany. Tandemspringen.tv.

Wake him up as he falls asleep !

We appreciate having him and his team Georg Böckenförde and Hubert Rappenecker. Great motivation, great team !
 
 
 
 
Wolf Schönhacker

Wenn er will spricht Wulf russisch, spanisch, tschechisch, holländisch und koreanisch, deutsch aber kaum. Ansonsten ist er aber ganz normal!

Wie fährt er Ski? Wissen es nicht, doch er kann Fallschirmspringen.

Wolf aus Österreich unterstützt uns im Winter als Profi Tandemmaster. Im Sommer ist er mit der Pink Skyvan in ganz Europa unterwegs

Why do girls scream when jumping with Wulf! No bloody clue !
 
 
 
 
Michu Roth


Mike ist ein ausgezeichneter, ruhiger Tandemmaster und hat ganz bestimmt nichts auf dem Kerbholz! Wehe du wirst aber zu später Stunde wankend in Interlaken erwischt !

In seiner Freizeit rückt er unter anderem die Floopers ins rechte Bild!

Mike schwärmt fürs Fallschirmspringen; aber auch für Rahel, wenn sie nicht gerade am Packen ist
 


 
 
Irene Ulrich

In Kanada aufgewachsen, in der Schweiz hängen geblieben

Irene besuchte ihre Schwester in Lauterbrunnen und fell in love with the Bernese Oberland

Problemlos zweisprachig, begleitet sie unsere Gäste vom Hotel über´s Büro bis zum Helikopter

Als angehende Skydiverin springt sie auch selbst

Achtung - sei nett zu ihr
(speziell vor dem Sprung); Irene packt auch Fallschirme, vielleicht auch deinen !
 
 

 
 
Rahel Roth

Rahel, dies hübsche Mädel packt Fallschirme in der Freizeit !!! Nicht nur Mike, wir alle können unser Glück kaum fassen !

Gerne hätten wir sie jeden Tag bei uns.

Als Team Managering der Floopers ist Rahel in der ganzen Fallschirmszene Schweiz als eine sympathische und immer aufgestellte Persönlichkeit bekannt.

Im normalen Leben unterrichtet sie brav Schüler in Wilderswil. Achtung: Sie verteilt Noten
 
 

 
 
Simone Thönen

Kriegst du Geburtstagsgrüsse, Gutscheine oder eine freundliche Auskunft am Telefon, Blame on Simone!

Simone arbeitet meist im Hintergrund aus dem Büro in Steffisburg. Manchmal fährt sie auch den Shuttlebus (wenn einem da mal nicht schlecht wird)

Ihr erster Tandemsprung ist schon eine Weile her, sie schwärmt aber immer noch in den höchsten Tönen.
 
 
 
Rick Maurer

Rick, Vollblut Helikopter Pilot und Flugzeugmechaniker bei der Bohag und neu auch bei der Rega. Unser Hofpilot.

Mit offner Türe, zusammengedrückten Zähnen und schüttelnder Kabine geht es ab Richtung Schynige Platte und Grindelwald. Auf Absetzhöhe hängt er sich in die Bubble Türe, sieht jeden Adler und gibt uns die Clearance zum Sprung! Fallschirmspringer absetzten, eine Herausforderung für den besten Piloten.

Auf dem Rückflug soll Rick Unterricht in Berghütten und Gletscherkunde geben. Leider springen ihm die meisten Passagiere vorher raus !
 

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10.02.2010
Skydiving Season ON
Interlaken Skydive season 2010 started
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